Eine Plattform, die Musik wieder verbindet
SCREEEM kombiniert Musik, Community und Orientierung. Songs teilen, featuren, Merch vertreiben, vernetzen – und gleichzeitig News, Releases, lokale Events und neue Acts entdecken. Nicht algorithmisch, sondern nah an der Szene und am Standort.
SCREEEM ist ein Konzept für eine digitale Plattform von Musiker:innen für Musiker:innen – entstanden während Corona, als Proberäume voll, Bühnen leer und Einnahmequellen weg waren. Die Idee: Künstler:innen sichtbar machen, direkt aus dem Proberaum oder Home-Studio heraus. Digital, selbstbestimmt, community-getrieben.
Mehr als ein Pandemie-Projekt
Auch nach Corona bleibt SCREEEM relevant: zur Entdeckung neuer Musik, zur Förderung lokaler Szenen und als digitale Ergänzung zur Live-Kultur. Ein Projekt, das zeigt, wie ich an UX/UI herangehe: reale Probleme verstehen, Nutzer:innen ernst nehmen, Lösungen entwickeln, die über reine Interfaces hinausgehen.
Wenn Bühnen schließen, braucht es neue Wege
Während der Pandemie brach für viele Musiker:innen die wichtigste Grundlage weg: Live-Auftritte, Publikum, Austausch. Klassische Streaming-Plattformen boten Reichweite, aber kaum Nähe. SCREEEM setzt hier an – als Alternative zu anonymen Plattformen, mit Fokus auf Sichtbarkeit, Vernetzung und lokaler Relevanz.
Struktur, Flow und visuelle Haltung
Von ersten Wireframes bis zu High-Fidelity-Mockups konsequent aus Nutzerperspektive gedacht. Klare Navigation, fokussierte User-Flows und eine starke visuelle Sprache – eine App, die sich intuitiv anfühlt und gleichzeitig Bühnenenergie transportiert.
UI & Look & Feel
Dunkel, kräftig, kontrastreich – das visuelle Design schafft eine Bühne für Inhalte und Künstler. Trotz der starken Bildsprache bleibt die Bedienung klar und intuitiv.







































